Zukunft durch Industrie
Lange Nacht der Industrie Rhein-Ruhr

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LANGE NACHT DER INDUSTRIE komplett ausgebucht

  • Interesse in der Bevölkerung noch größer als im Vorjahr
  • Gedanke von Transparenz und Dialog wird angenommen
  • 56 Unternehmen zeigen Produkte und Produktionsprozesse hautnah
  • Ansatz von Zukunft durch Industrie macht immer mehr Schule

Düsseldorf, den 17.10.2011 – Der Ansturm auf die Plätze für die LANGE NACHT DER INDUSTRIE am 25. Oktober 2012 zwischen Rhein und Ruhr ist noch größer als im Vorjahr. Alle 30 Touren sind komplett ausgebucht, ein Großteil davon bereits seit Wochen.  

„Das zeigt nicht nur, dass das Interesse seitens der Bevölkerung hoch ist, sondern auch, dass das Anliegen von  beiden Seiten groß ist, aufeinander zuzugehen. Die Menschen wollen wissen, was in ihrer Nachbarschaft und generell hier in der Region hergestellt wird und wie das geschieht“, so Dr. Andreas Bruns, Vorsitzender des Vorstandes von Zukunft durch Industrie e.V. und Werksleiter der Henkel AG & Co. KGaA, Düsseldorf.

Dabei spielen auch Arbeitsmarktaspekte eine Rolle. Die Unternehmen können Nachbarn, potenziellen Nachwuchskräften oder einfach allen Interessierten zeigen, wie spannend die industrielle Produktion ist und wie moderne Wertschöpfungsketten funktionieren.

Insgesamt standen ca. 2.500 Teilnahmeplätze bei den 56 ausrichtenden Unternehmen an Rhein und Ruhr zur Verfügung. Für diese gab es mehr als 4.000 Bewerbungen, so dass leider nicht alle Interessierten teilnehmen können. Diejenigen, die einen der gefragten Plätze ergattern konnten, erhalten in den nächsten Tagen eine Teilnahmebestätigung mit allen weiteren Details zur Veranstaltung. Interessenten können sich auch im Internet unter www.zukunft-durch-industrie.de auf dem Laufenden halten oder sich über www.lange-nacht-der-industrie.de für den Newsletter anmelden.

Der Ansatz der Gesellschaftsinitiative Zukunft durch Industrie, über den Dialog und plastische Erklärungen die Akzeptanz für Industrie in der Bevölkerung zu steigern, trägt unterdessen immer mehr Früchte. Der Verein hat nun knapp 130 Mitglieder, was fast einer Verdopplung im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Auch die Politik greift immer stärker die Ideen der Initiative auf. So finden sich beispielsweise entsprechende Passagen im Koalitionsvertrag der NRW-Landesregierung. Im Umfeld von Politik und Verbänden hat sich das Angebot von dialogorientierten Veranstaltungen nach Auswertungen des Vereins deutlich erhöht. Dr. Andreas Bruns betont: „Wir sind stolz und froh, dass gerade im Hinblick auf die anstehenden großen gesellschaftlichen Herausforderungen, unser Dialog- und Kommunikationsansatz immer mehr Schule macht. Zur erfolgreichen Umsetzung der zahlreichen Industrie- und Infrastrukturprojekte brauchen wir mehr Verständnis und Akzeptanz in der Bevölkerung.“