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Unser neuer Leitfaden für Akzeptanzkommunikation

Eine gemeinsame Wissensbasis im Bereich der Akzeptanzkommunikation - Impulse, Tipps und Handlungsempfehlungen aus der Praxis.

© Zukunft durch Industrie

Immer häufiger sehen sich Unternehmen mit Situationen konfrontiert, in denen Veränderungen in den Betrieben für außenstehende Akteure als grundlegend negativ und abzulehnen wahrgenommen werden oder in denen die Industrie selbst als vermeintlicher Gegenspieler eines notwendigen Wandels charakterisiert wird. Die Herausforderungen der Zeit wie die Klimakrise, die Globalisierung, die Digitalisierung und der Strukturwandel stehen dabei im vermeintlichen Gegensatz zu der industriellen Produktion oder zu Infrastruktur und Bauvorhaben in den Regionen. Hierbei können Interessenskonflikte entstehen, deren Ursache auch eine unzureichende Kommunikation und Dialogführung aller Beteiligten sein kann.

Um diesen Szenarien vorwegzugreifen, ist ein breites Engagement im Bereich der Akzeptanzkommunikation und eine aktive Führung des Dialogs mit allen Zielgruppen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft nötig. Unternehmen nehmen dabei eine wichtige Rolle wahr, indem sie zu aktiv ihre Positionen zu Aspekten wie Produktion, Infrastruktur oder Flächen- und Ressourcenverbrauch kommunizieren. Die Akzeptanz dessen, also das bewusste Tolerieren von Prozessen, Fakten oder Zuständen, ist elementar für die Industrie. Unternehmen und Organisationen sind entscheidende Akteure – ob sie wollen oder nicht.

Vor diesem Hintergrund hat Zukunft durch Industrie seinen Leitfaden für Akzeptanzkommunikation aktualisiert, um das vorhandene Know-how zu bündeln und neue Impulse aus der Praxis zu integrieren. Die Handreichung schafft eine gemeinsame Wissensbasis im Feld der Akzeptanzkommunikation und ermöglicht Unternehmen, ihre individuelle Strategie abzuleiten und ihre bisherigen Aktivitäten zu überprüfen.

Neben Grundmustern der strategischen Kommunikation werden Handlungsempfehlungen sowie Einblicke aus Praxis vorgestellt. Indem die wichtigsten Elemente der Akzeptanzkommunikation aufbereitet und eingeordnet werden, wird diese gleichzeitig als ganzheitliches Konzept verstanden.

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